Urs Mantel über Leadership

„Beobachte deine Gedanken“ ist ein guter Anfang. Aber kein Endpunkt.

„Beobachte deine Gedanken“ ist ein guter Anfang. Aber kein Endpunkt.

Auch der Beobachter ist Teil der Persönlichkeit.
Denn wer beobachtet gerade?
Mit jeder Erfahrung entsteht nach Wolinsky eine entsprechende Beobachteridentität. Beobachter und Beobachtetes gehören zusammen.
Besonders interessant wird es dort, wo wir glauben, unser Beobachter sei eine neutrale oder sogar spirituelle Instanz.
Der Beobachter ist Teil des Egos.
Die Beobachterposition ist ein wichtiger Zwischenschritt. Aber sie ist nicht das Ziel.

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Verstand: Vom Quatschi zum hilfreichen Werkzeug

Verstand: Vom Quatschi zum hilfreichen Werkzeug

Wie unser Verstand unnötiges Leiden erzeugt: Der „Quatschi“ kommentiert, bewertet, vergleicht, kontrolliert, zweifelt und hält seine eigene Sichtweise für die Wahrheit. Er erschafft ein Bild von uns selbst, sucht Anerkennung, möchte Menschen und Situationen steuern und erzählt uns Geschichten darüber, wer schuld ist und wie das Leben sein sollte. Je stärker wir uns mit diesen Gedanken identifizieren, desto mehr entstehen innere Spannungen, Unsicherheit und Leiden. Der erste Schritt zu mehr Freiheit beginnt damit, den Quatschi nicht zu bekämpfen, sondern ihn bewusst wahrzunehmen.

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Wofür der Sommer auch gut ist

Wofür der Sommer auch gut ist

In den letzten Wochen habe ich meinen Online-Kursweg „Die Kraft der Stille“ weiter geschärft und zu einem dreistufigen Lehrgang ausgebaut.
Der innere Kompass verschiebt sich damit zunehmend vom automatischen Reagieren aus Ich-Bezug und Konditionierungen hin zu bewusster und tieferer Wahrnehmung, innerer Klarheit und einem Handeln aus Präsenz. Aus Zuhören, um zu antworten, wird transformatives Zuhören, der Verstand entwickelt sich immer mehr in Richtung eines High Perfomance Mind (Anna Wise).
Das ist der Humus für dienende Leadership – eine Form von Führung, die den Anforderungen unserer Zeit gerecht wird.

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Präsenz, Gegenwart, Jetzt und Stille – vier Dimensionen für wahre Führung

Präsenz, Gegenwart, Jetzt und Stille – vier Dimensionen für wahre Führung

In der Welt des Leaderships reden wir viel über Strategien, Strukturen und Ziele. Doch das, was wahre Führung ausmacht, liegt oft jenseits dieser äußeren Dimensionen. Es hat mit dem State deines Bewusstseins zu tun – mit dem, wie du da bist, woher du handelst und aus welcher Tiefe du führst.
Dabei begegnen dir vier Begriffe, die eng miteinander verbunden sind und doch Unterschiedliches beschreiben: Präsenz, Gegenwart, Jetzt und Stille. Sie sind nicht nur philosophische Konzepte, sondern Schlüssel für ein neues, dienendes Leadership.

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Spiritualität und die Kraft der Stille im Business

Spiritualität und die Kraft der Stille im Business

Ein Leader, der einen Beitrag will leisten will, damit unser Planet ein besserer Ort wird, hat folgende Qualität: er ist in der Lage aus der Stille fühlen, denken und handeln zu können. Damit muss er die Stille über mehrere Stunden pro Tag halten können.
Ich nenne Leader mit diesem State, dienende, inspirierende Leader. Sie haben ein weitaus grösseres Führungspotenzial als Führungskräfte welche traditionell-hierarchisch führen, weil sie neben unternehmerischen Zielen auch einen Beitrag zu gesellschaftlichen Zielen erreichen können und wollen und in der Lage sind Organisation zu transformieren hin zu umgekehrter Hierarchie.

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Servant Leadership versus hierarchische Führung: Was zeichnet inspirierende, dienende Führung aus?

Servant Leadership versus hierarchische Führung: Was zeichnet inspirierende, dienende Führung aus?

Inspirierende, dienende Führung wird auf die Organisationsform grosse Auswirkungen haben, denn mit hierarchischer Delegation kann das nicht funktionieren. Servant Leadership führt – konsequent gedacht – zu einer Umkehrung des Organigramms.
Symbol für diese Art von Führung ist der Schimpanse Lumi, der Licht und Inspiration in die Organisation einbringt.

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Neutralität führt zu Frieden

Neutralität führt zu Frieden

Konflikte zwischen Parteien kann man als Polarität von Positionen ansehen, die die Parteien nicht überbrücken können. Viele neigen dazu, sich mit dem einen oder anderen Pol zu solidarisieren. Das führt dazu, dass die Pole stärker werden und der Konflikt eskaliert. Die Spannung steigt wie beim elektrischen Strom, was in einen Kurzschluss münden kann. Dass Ergebnis ist im besten Fall irgendein Schaden, im schlimmsten Fall Zerstörung.
Konflikte brauchen Deeskalation und Auflösung und schliesslich Frieden. Hier kommt die Neutralität ins Spiel.

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Inspiring Servant Leadership: Eine Antwort auf die Herausforderungen moderner Führung

Inspiring Servant Leadership: Eine Antwort auf die Herausforderungen moderner Führung

Inspiring Servant Leadership ist eine gute Antwort auf die Herausforderungen denen Führungskräfte in der heutigen Zeit gegenüber stehen. Servant Leadership ist kein Führungsstil, sondern ein umfassendes Führungskonzept. Dieser Beitrag ist als Übersicht zu verstehen. Wir werden ihn mit weiteren Beiträgen in der Folge vertiefen.

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Servant Leader wissen den Raum für neue Entwicklungen zu öffnen und zu halten

Servant Leader wissen den Raum für neue Entwicklungen zu öffnen und zu halten

Immer häufiger liest man, dass man Räume öffnen soll, um Entwicklungen zu ermöglichen. «Horizontal führen» nennt das Adriaan Bekman in seinem gleichnamigen Buch. Doch die Frage ist: «Was ist Raum öffnen für ein Vorgang?» Es ist ein Vorgang in deinem Bewusstsein. Es geht um ein präsent werden im Raum. Wie wir sehen werden, ist das eine fortgeschrittene Form von Delegation.

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Die weichen Faktoren in der Nachfolgeregelung von Familienunternehmen

Die weichen Faktoren in der Nachfolgeregelung von Familienunternehmen

Nachfolgeregelung scheitern, weil Menschen Nachfolger wurden, die  nicht zum Unternehmen passten und auch nicht die Fähigkeiten als Nachfolger hatten. Zu den sogenannten harten Faktoren (Finanzen, Strategie etc.) der Nachfolgeregelung gibt es Literatur zuhauf. Weniger geschrieben wird zu den weichen Aspekten. Dieser Frage geht der nachstehende Beitrag nach.

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Eine andere Welt ist bereits am Entstehen

Eine andere Welt ist bereits am Entstehen

Vordergründig wird diese Welt von Lärm, Egogehabe und Masseneffekten dominiert.
Doch Im Hintergrund entwickelt sich still und leise eine neue Welt. Immer mehr Menschen gehen auf den Weg der Transformation, finden zu sich selber und erkennen, wer sie wirklich sind.
Diese kollektive Bewusstseinsentwicklung ist die Basis für eine andere, bessere Welt, die sich viele herbeisehnen.

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Klarheit in der Führung ist ein entscheidender Erfolgsfaktor

Klarheit in der Führung ist ein entscheidender Erfolgsfaktor

Im Führungsalltag sieht man das ganze Spektrum: von Führung mit guter Klarheit bis zu Führung, die vieles im Unklaren lässt – bewusst und unbewusst. Die Führungsleistung steigt massiv, wenn man sich klar bezüglich sich selber, der Aufgabe, den Zielen sowie den beteiligten Menschen. Der Beitrag zeigt, wie man in 6 Schritten zu mehr Klarheit kommen kann.

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Die Grundprinzipien für die Existenz und die Entwicklung von Organisationen

Die Grundprinzipien für die Existenz und die Entwicklung von Organisationen

Es gibt grundlegende Basisprinzipien, welche die Sicherung der Existenz und die Entwicklung von Organisationen begünstigen. Diese Prinzipien gelten unabhängig von Branche, Grösse, Geschäftsmodell oder Entwicklungsphase einer Organisation. Deren Beachtung stelle in Organisationen eine Basisstabilität her, auf der die weitere Entwicklung „im Fluss“ in Angriff genommen werden kann. Hintergrund sind systemische Gesetze.

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Die gescheiterte Nachfolgeregelung eines erfolgreichen und charismatischen Unternehmers

Die gescheiterte Nachfolgeregelung eines erfolgreichen und charismatischen Unternehmers

Ein charismatischer und erfolgreicher Unternehmer verkaufte seine Unternehmung im Rahmen der Nachfolgeregelungen an drei Nachfolger. Schon nach drei Jahren ging das ehemals finanziell sehr solide Unternehmen in den Konkurs. Die Nachfolger waren der Aufgabe in keiner Hinsicht gewachsen.

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Gute Corporate Governance als Voraussetzung für Erfolge in KMU

Gute Corporate Governance als Voraussetzung für Erfolge in KMU

Der Fisch beginnt bekanntlich am Kopf zu stinken. Damit das nicht passiert, ist eine gute und moderne Corporate Governance auch in KMUs zu etablieren. Wir gehen hier den Organisations- und Führungsfragen nach, welche Voraussetzungen zur Schaffung von unternehmerischem Erfolg sind. Wichtig für eine gute Corporate Governance sind die Aufgabenverteilung und die Spielregeln zwischen Aktionariat, Verwaltungsrat und Management.

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Vertrauen und Vertrauenskultur

Vertrauen und Vertrauenskultur

Vertrauen ist eine innere Haltung und Ausdruck der eigenen Persönlichkeit. Vertrauen ist ein Seins-Zustand. Nie werden der Verstand und sein Denken dich zu Vertrauen führen. Dein Verstand bewertet und urteilt, was keine Basis für echtes Vertrauen, sondern höchstens für bedingtes Vertrauen ist.

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The «No Asshole-Rule” von Robert Sutton und die “vote the assholes out” Kampagne von Patagonia

The «No Asshole-Rule” von Robert Sutton und die “vote the assholes out” Kampagne von Patagonia

Als asshole bezeichnet Prof. Robert Sutton machtorientierte Manager oder Narzissten, die in Führungspositionen sind oder dahin wollen.
Patagonia ruft mit «vote the assholes out» dazu auf, PolitikerInnen nicht mehr zu wählen, die nicht genügend gegen den Klimawandel unternehmen. Es ist der Kampf gegen Arschlöcher. Das ist kontraproduktiv.

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